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Zuschuss für Brennstoffzellen wird deutlich ausgebaut
Das Förderprogramm für Heizungen auf Brennstoffzellenbasis wurde von der KfW erweitert

Falls Sie bereits mit dem Gedanken gespielt haben, sich eine topmoderne Heizung zuzulegen und einen Erdgasanschluss besitzen, sollten Sie sich diesen Artikel besonders gut durchlesen.

Die KfW-Bank, also die Kreditanstalt für Wiederaufbau, fördert ab jetzt stationäre Brennstoffzellenheizungen noch mehr! Aber was ist eigentlich eine Brennstoffzellen-Heizung? Während in anderen Ländern, wie zum Beispiel Japan, schon über 100.000 Anlagen dieser Art eingebaut wurden, fristet diese Heizungsart in Deutschland noch ein unbekanntes Dasein.

Zu unrecht - was die erweitere Förderung durch die KfW nun belegt. Vorteil: Durch die Nutzung in den anderen Ländern ist die Brennstoffzellen-Technologie jetzt schon sehr viel weiter fortgeschritten und alle "Kinderkrankheiten" der ersten Systeme sind bereits beseitigt. Brennstoffzellentechnik ist sicher und effizient.


Fördermittel-Informationen
Junkers Brennstoffzellenheizung

Hier zeigen wir Ihnen die KfW-Pressemeldung zu diesem Thema:


KfW-Meldung vom 30.06.2017 / Inlandsförderung

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) erweitert die Förderung für Brennstoffzellen-Heizungen. Ab sofort können Sie bei der KfW attraktive Zuschüsse für den Einbau von Brennstoffzellen-Heizungen sowohl in alle Wohn- als auch in Nichtwohngebäude beantragen. Antragsberechtigt sind Privatpersonen, Freiberufler, kleine und mittlere Unternehmen (einschließlich Contractoren) sowie kommunale und gemeinnützige Organisationen.

Die Förderung steht für Brennstoffzellen-Heizungen mit einer elektrischen Leistung bis 5 kW, die entweder im Rahmen einer Sanierung oder eines Neubaus installiert werden, zur Verfügung. Je nach elektrischer Leistung ist ein Zuschuss von bis zu 28.200 Euro pro eingebaute Brennstoffzelle möglich.

Ziel der Erweiterung der Förderung ist es, die zukunfts­weisende Brennstoffzellen­technologie zur Strom- und Wärmeversorgung in Gebäuden breiten­wirksam am Markt zu etablieren. Im Vergleich zu konventionellen Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen haben Brennstoffzellen-Heizungen einen deutlich höheren Wirkungs­grad. Das eingesetzte Erd- oder Biogas wird deutlich effizienter genutzt, was auch zu einem geringeren CO2-Ausstoß führt.

Die Zuschussförderung von Brennstoffzellen-Heizungen ist Teil des "Anreiz­programms Energieeffizienz" der Bundes­regierung. Sie ergänzt die bestehenden KfW-Programme zum energie­effizienten Bauen und Sanieren. Seit dem Start der Förderung im August 2016 wurde der Einbau von über 900 Brennstoffzellen-Heizungen vor allem in Ein- und Zweifamilien­häusern mit Zuschüssen von rund 13 Mio. Euro unterstützt.

Alle Informationen zum Produkt "Energie­effizient Bauen und Sanieren – Zuschuss Brenn­stoff­zelle (433) finden Sie unter www.kfw.de/433

Quelle: KfW


Wie funktionieren diese Brennstoffzellen?

Diese "Heizungen" funktionieren, indem Wasserstoff und Sauerstoff in der Brennstoffzelle zusammen reagieren. Das geht durch ein elektrochemisches Verfahren, welches ohne eine eigentliche Verbrennung auskommt. Klasse: Damit wird gleichzeitig sowohl Wärme als auch Strom erzeugt. Es ist also nicht nur eine Heizung, sondern eher eine Art Kraftwerk für Zuhause. Der nötige Wasserstoff wird dabei aus Erdgas gewonnen. Die Vorteile sind hohe Wirkungsgrade, leiser Betrieb und ein relativ geringer Wartungsaufwand.

Unter dieser Meldung finden Sie weitere Inhalte zum Thema Heizsysteme. Auch weiterführende Informationen zu Brennstoffzellen finden Sie dort.


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